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PEFC CoC-Seminar in Mömmelsdorf bei Bamberg,
Brauerei-Gasthof Höhn
am Samstag den 19. September 2009 um 10:00 Uhr
Dieses Seminar ist eine Pflichtveranstaltung für alle Teilnehmer an dem CoC-Rahmenvertrag nach PEFC des Deutschen
Forstunternehmer Verbandes und der LGA-InterCert, die bei dem Seminar am 12. September nicht teilgenommen haben.
Gäste sind herzlich willkommen !
Um 13 Uhr Mittagessen
(Tagungsgetränke frei Mittagessen: Selbstzahler nach Karte.)
Die offizielle Einladung erfolgte durch unsere DFUV-Koordinierungsstelle von Frau Riedesel.
PEFC CoC-Seminar in Hannover, Kronsberg-Hotel
am Samstag den 12. September 2009 um 10 Uhr
(Am Messeschnellweg hinter der ARAL-Tankstelle, Ostseite.)
www.kronsberg.bestwestern.de siehe: Lage / Umfeld
Dieses Seminar ist eine Pflichtveranstaltung für alle Teilnehmer an dem CoC-Rahmenvertrag nach PEFC des Deutschen Forstunternehmer Verbandes und der LGA-InterCert.
Gäste sind herzlich willkommen !
Um 13 Uhr Mittagessen
(Tagungsgetränke frei Mittagessen: Selbstzahler nach Karte.)
Die offizielle Einladung erfolgt durch unsere DFUV-Koordinierungsstelle von Frau Riedesel.
Bitte planen Sie diesen Termin ein. Es gibt am Samstag, den 19. September 2009 in Mömmelsdorf bei Bamberg noch einen Ausweichtermin.
Mitgliederversammlung in Bexbach
am Freitag, den 21. August 2009 um 18:00 Uhr, Niederbexbacher Straße, Restaurant Blumengarten am Hindenburg-Turm
Tagesordnung:
Wir bitten um Verbreitung der Einladung unter Kollegen, verbunden mit einer herzlichen Einladung.
Mit freundlichen Grüßen und gute Anreise,
Gerald Wagner, Vorsitzender
5. AGR Forum in Berlin
am Donnerstag, 16. Juli 2009
„Forst und Holzwirtschaft Eine Schlüsselbranche in der Weltwirtschaftskrise“
Einladung, Programm und Anfahrtbeschreibung als PDF (1 MB)
Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher e.V.
Kostenfreie Teilnahme für Mitglieder des DFUV und seiner Landesverbände, Anmeldung über die Geschäftsstelle des DFUV.
4. Forwarder World Cup 2009
4. und 5. Juni 2009 auf der Elmia Wood
Unserre beiden Teilnehmer Michael Ostendorf und Günter Weismann haben den respektablen 6. und 8. Platz belegt und damit mischen wir an der Weltspitze mit.
Michael Ostendorf, Günter Weismann und Peter Preßler
Beide Teilnehmer sind von Peter Preßler (AfL Nds.) und Gabriele Bogard (SMF) bestens betreut worden.
Wir danken der Firma GRUBE für die Unterstützung bei der Ausrüstung unserer Teilnehmer.
Der World Cup ist von unserem schwedischen Partner-Verband SMF Skogsentreprenörerna (Der schwedische Verein für forstwirtschaftliche Kleinunternehmen) ausgerichtet worden.
Die Ergebnisse (PDF 56 kB) des World Cup 2009.
Die Ergebnisse der World Cup Meisterschaften
Elmia in Jönköping/Schweden
Das KWF veranstaltet auch in diesem Jahr wieder zwei Mitgliederfahrten zur ELMIA, vom 2. 6. und 3. 7. Juni 2009. Es sind noch einige Plätze frei und wir würden uns über Ihre Teilnahme sehr freuen. Informationen finden Sie unter
www.kwf-tagung.org/213.html, Auskünfte erteilt auch
Frau Claudia Gabriel, KWF-Zentralstelle
Sprembergerstrasse 1
64823 Groß-Umstadt,
Tel.: 06078/785-30
Fax.: 06078/785-39
eMail: claudia.gabriel@kwf-online.de
BdHG e.V.
2. Unternehmertag des Holztransportgewerbes in Würzburg, Maritim Hotel, Pleichertorstr. 5
am Freitag den 08. Mai 2009, 9:00 bis 16:30 Uhr
Themen:
Anmeldung (PDF 1,1 MB)
PEFC-Wald als Arbeitsplatz und Erholungsraum.
Einladung zum Runden Tisch am 18. Februar 2008 von 11 16 Uhr beim KWF
PEFC und KWF laden mit Unterstützung des DFUV zum zweiten Runden Tisch im Rahmen der Revision der PEFC-Standards ein.
Da sich PEFC dem Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung verpflichtet hat, lautet das Motto dieser Revision:
Verschärfen ? Vielleicht !
Entschärfen ? Vielleicht !
Verbessern ? Unbedingt !
Dabei sind neue wissenschaftliche Erkenntnisse und geänderte gesellschaftliche Ansprüche zu berücksichtigen.
Im Rahmen dieses Runden Tisches haben Sie nun die Möglichkeit, Ihre Wünsche, Ideen und Vorschläge zu artikulieren und mit anderen Interessenvertretern zu diskutieren. In Groß-Umstadt sollen die sozio-ökonomischen Funktionen und Bedingungen des Waldes, wie in den Helsinki-Kriterium 6 beschrieben, im Fokus stehen. Sicher werden dabei die Zertifizierung von Forstunternehmen, der bodenschonende Maschineneinsatz im PEFC-zertifizierten Wald und der Einsatz von Bioöl eine Rolle spielen.
Die Teilnahme der Forstunternehmer und ihrer Berufsvertreter ist dringend erbeten !
Als Ergebnis soll eine Stoffsammlung stehen, die als Arbeitsgrundlage für erste Entwürfe der neuen Systemdokumente dienen wird. Diese werden dann auf einem Seminar „Würzburg + 10“ im Sommer 2009 der Öffentlichkeit vorgestellt und sollen dort umfassend diskutiert werden.
Anmeldung bitte mit voller Andresse, Telefon-, Fax- und E-Mail an die DFUV-Geschäftsstelle (siehe Kontakt).
Wir melden die Anmeldung an PEFC weiter. Wir erwarten rege Beteiligung, ein volles Haus als Unterstützung unserer Anliegen.
Information der Deutschen Botschaft in Paris für deutsche Forst- u. a. Unternehmen zum Hilfseinsatz in den betroffenen französischen Regionen.
Der zweite Jahrhundertsturm „Klaus“ hat die französischen Regionen Aquitaine und Midi-Pyrenees besonders hart getroffen. Die 300.000 Hektar Waldfläche sind mit Schadensfällen zwischen 55 und 80 % der Bestände betroffen, d. h. 50 Mio. Fm wurden vernichtet.
Der französische Dachverband „Entrepreneurs des Territoires“, ein landesweiter Unternehmensverband der französischen Forst- und Landwirtschaft, bietet auf seiner Internet-Seite eine Hilfsangebotsbörse zum Sturm „Klaus“ vom 24. Jan. 2009. Die Unternehmen, die in irgendeiner Weise ihre Hilfe anbieten möchten, können on-line einen Fragebogen (auf Französich oder Englisch) ausfüllen und zurücksenden.
Weiterhin finden Sie die Internetadresse der „Entrepreneurs de travaux forestiers Aquitaine“ (für die Region Süd-Westen zuständiger Forstverband), die über den Sturm und die verheerenden Folgen für die Forstwirtschaft im Süd-Westen Frankreichs informiert.
Wenn Sie Interesse haben, Holz anzukaufen, können Sie sich an die „Fédération des Industries du Bois d'Aquitaine (FIBA)“ oder den „Conseil Interprofessionnel des Bois d'Aquitaine (CIBA)“.
www.e-d-t.org
www.etf-aquitaine.org
Bericht von Herrn Reinhard Michel, Simmern, der als DFUV-Vertreter vor Ort war und seine Eindrücke wie folgt zusammen fasst:
In dem Departement Landes in Frankreich sind meiner Schätzung nach zwischen 60 und 90 Millionen Fm gefallen. 90 % sind Seekiefer der Rest verteilt sich auf Pappel und ein wenig Douglasie.
Das Holz befindet sich zu 90 % in Privatbesitz und wird durch eine Forstliche Betriebsgemeinschaft verwaltet. Die Windwurfflächen liegen alle in der Ebene und wären sehr gut aufzuarbeiten. Der Boden ist reiner Sandboden. Es gibt sehr schöne Flächen wo 30 % noch stehen und der Rest lang gefallen ist, dieser Anteil beträgt rund 40 %. Weitere 40 % sind mehr als 30 % in 45 Meter Höhe gebrochen. 20 % sind Kahlschläge mit entsprechenden Bruchanteilen.
Trotzdem werden die Deutschen Unternehmer keine Chance zum Aufarbeiten bekommen, da die Franzosen alles mit eigenen Maschinen bearbeiten wollen, es sei denn, wir würden liegendes Holz kaufen. Aber auch so ist es für deutsche Unternehmer uninteressant, da der Aufarbeitungspreis der Franzosen bei 12,50 € frei Straße liegt.
Außerdem kann es gut sein das nach 4 Wochen kein Absatz mehr da ist und unsere Maschinen in Frankreich stehen, ohne eine Möglichkeit der Aufarbeitung. Des weiteren muss man bei der Entlohnung aufpassen, da in Frankreich ein dreimonatiges Zahlungsziel üblich ist.
Empfehlung des DFUV:
Ein Krisenmanagment ist in Frankreich derzeit nicht erkennbar. Das mag auch daran liegen, dass die Schadensaufnahme noch nicht abgeschlossen ist. Das Haupthindernis sind die fehlenden Vermarktungsmöglichkeiten aufgrund der Absatzkrise Europa- und weltweit. Allerdings wird man angesichts der sehr hohen Waldbrandgefahr im Sommer schnell reagieren müssen. Wir haben über ENFE kontakt zu dem dortigen Mitgliedsverband. Es steht dort das Angebot des DFUV, bei Bedarf und unter fairen Rahmenbedingungen Hilfe organisieren zu wollen. Es gibt aus Frankreich zur Zeit keine Nachfragen nach Hilfe aus Deutschland. Man kann sich lediglich über die oben genannten Kontakte registrieren lassen. Ob man darauf zurück greift, ist offen.
Wir stehen weiter mit Frankreich in Kontakt, Wunder sind zur Zeit nicht zu erwarten.
Wenn der DFUV dort aktiv wird und einen Einsatz dort empfiehlt, dann nur über eine Rahmenvereinbarung, in der Konditionen und Preise/Bezahlung/Bürgschaften verbindlich geregelt sind. Eine Anfrage bei BML in Berlin wegen einer Hermesbürgschaft ist unter den gegenwärtigen Aussichten negativ beantwortet worden.
Also: Ruhe ist die erste Bürgerpflicht ! Und bedenken Sie, dass man richtig Geld in die Hand nehmen muss, um den Transport und die ersten vier-fünf Wochen Einsatz mit Unterkunft usw. vorzufinanzieren, bevor man dann in etwa einem Vierteljahr die erste Rechnung bezahlt bekommt.
Von Einzelaktionen (Maschine auf Tieflader und los
) ist dringend abzuraten. Sie haben dort keine verlässliche Rechtssicherheit und es mangelt an Liquidität.
Da Frankreich ein typisches Land ist, in dem die Stockverkäufe Tradition haben, würde der sicherste Weg sein, für ein großes Unternehmen der Holzindustrie tätig zu werden. Nur dieser Weg ist aus schon beschriebenen Gründen derzeit verbaut.
Nach acht Einsätzen in Windwurfgebieten der letzten Jahrzehnte ist zwar der Drang mitzumachen ungebrochen, aber das Risiko muss realistisch eingeschätzt werden. Für Frankreich kann es verbandsseitig keine Empfehlung geben, mitzumachen. Unter Umständen sieht die Sache in einigen Wochen anders aus. Wir werden alle Mitglieder sofort informieren.